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Von Seiten des WBV nahmen Jenny Strozyk (li., Herner TC) und Seraphina Asuamah (re., CB Recklinghausen) an dem Trainingslehrgang teil.
Hier nun der gesamte Pressebericht:
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Am letzten Wochenende spielten die WBV-Kader der Jahrgänge 1998 und 1999 beim Landesverbandsauswahlturnier in Berlin und kehrten mit unterschiedlichen Erfolgen, aber alle mit vielen wichtigen Erfahrungen aus der Bundeshauptstadt zurück.
Der TSV Hagen hat die Serie „Best-of-three“ im Halbfinale der 2. Playoff-Runde (Nord) gegen die Rhein Girls Basket/Neuss mit 2:0 gewonnen (Heim: 78:57, Auswärts: 54:35) und sich damit das Tickets für das TOP4-Turnier der Weiblichen-Nachwuchs-Basketball-Bundesliga (WNBL) in Bamberg gesichert. Dort wird dann am 5./6. Mai der Deutsche Meister ausgespielt.
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Die Paderborn Baskets schlagen zu Hause im Achtelfinal-Rückspiel (Nord) Alba Berlin mit 60:44 (Hin: 66:52) und ziehen souverän ins Viertelfinale ein. Die SG Köln 99ers unterliegen zwar den Piraten Hamburg mit 58:60, sind aber aufgrund ihres Auswärtserfolgs (61:57) ebenfalls eine Runde weiter. Und auch der dritte WBV-Vertreter hat die Wende noch herbeigeführt. Nach der 53:55-Pleite im Hinspiel vor eigener Kulisse behielt der TOP4-Gastgeber Phoenix Hagen Youngsters bei den Sharks Hamburg mit 57:53 die Oberhand.
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Als Hagens Playmaker Jan-Henrik Sykownik mit der Schlusssirene seinen Dreier zum 70:70-Ausgleich versenkte, gerieten die 250 Anhänger der Feuervögel völlig aus dem Häuschen . Doch plötzlich verhallte ihr Jubel und blankes Entsetzen machte sich bereit. Was war passiert?
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